Mathematik ermöglicht es, die Dinge der Erfahrungswelt und ihre gegenseitige Beziehung quantitativ zu erfassen. Erkenntnisse, die nicht unmittelbar zweckgerichtet sind, stehen im Vordergrund. Dabei sind theoretische Fragen genauso wichtig wie Probleme der Praxis.
Die Mathematik ist ein wichtiges Kommunikationsmittel im technischen, wirtschaftlichen, methodischen Bereich. Sie fordert und fördert logisches und analytisches Denken.
Der Mathematikunterricht behandelt nicht nur die reine Welt der Zahlen. Er bietet eine Einführung in die Fach- und Formelsprache; er lehrt Abstrahieren, Verallgemeinern, Strukturieren; er vermittelt die graphische und symbolische Darstellung von Sachverhalten.
Im Informatikunterricht im Biennium wird den Schülern und Schülerinnen der Umgang mit dem Computer vertrauter gemacht: Sie werden zum Lösen mathematischer Probleme (mit Hilfe der Programme Excel, Derive, Cabri) angeregt; sie lernen den Einsatz von Anwenderprogrammen kennen und optimieren ihn (was auch für andere Fächer wichtig ist); sie beschäftigen sich mit einer sinnvollen und korrekten Datenauswertung (z. B. in Zusammenarbeit mit NPC-Labor).
Zentrales Anliegen ist die Befähigung der Schüler und Schülerinnen, sich in unterschiedlichsten Programmen alleine zurechtzufinden. In unserer schnelllebigen Zeit und aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Computermarkt muss dies der oberste Grundsatz sein.